Einträge von Redaktion

„Heute bin ich… – Ja, was eigentlich?“

Ganz im Mittelpunkt dieses Projekts standen die 7 bis 11-jährigen Kinder des Lerncafés Graz-Gries, Kinder aus den unterschiedlichsten Kulturen. Im Projekt ging es vorrangig darum, für die Kindern einen altersadäquaten Spielraum zu schaffen, in dem sie Gefühle bewusster wahrnehmen, mit ihnen umgehen, sie benennen und sogar darstellen lernen, frei nach dem Buch „Heute bin ich…“.

Held_innen

Sobald man das Wort Held_in hört, hat man ein stereotypes Bild vor Augen. Wie unterschiedlich Held_innen sein können und, dass wir eigentlich permanent von Held_innen umgeben sind, wurde in diesem Projekt von den 11 bis 14-Jährigen Teilnehmer_innen spielerisch erarbeitet. Die Bandbreite des Heldentums wurde von der antiken Heldenfigur Achilles, über Superman bis hin zur Notärztin aufgezeigt.

IFANT auf der Best 2017

Sie würden gerne einen Einblick in die Theaterpädagogik und in die Lehrgänge beim Institut angewandtes Theater erhalten? Dazu bietet ihnen IFANT in einem kostenlosen Schnupperworkshop auf der BeST die Möglichkeit.

Festen – oder das Barocke in der zeitgenössischen Seele

Eine Performance von Studierenden der Theaterpädagogik zur Ausstellung „Spettacolo barocco!“ in der künstlerischen Leitung von Claudia Bühlmann.

Das Theatermuseum zeigt in der Ausstellung „Spettaccolo barocco!“ den „Triumph des Theaters“, mit seinen opulenten Festen, seinem Prunk und Pomp, seiner dekadenten Verschwendungssucht, seinem Kult des schönen Scheins.

Lebensraum

Im Juni 2016 befragten Matthias und Hannah die SchülerInnen der 3d-Klasse des Bundesgymasiums Stockerau zu ihren Lebensräumen. In der daraus entstandenen Performance nahmen sie das Publikum mit auf eine spannende Reise vom eigenen Zimmer über einen Dschungel voller Affen bis ins Marktgetümmel von Ägypten.

BIM – Get in contact

Die angehenden Theaterpädagoginnen Johanna Krotscheck und Adriana Zangl haben, im Rahmen ihres Abschlussprojektes der IfanT-Grundlagenausbildung, über zwei Monate hinweg mit einer Gruppe von Austauschstudenten in Wien gearbeitet.
Gemeinsam mit acht StudentInnen, die aus Frankreich, Deutschland, Bulgarien, Finnland, Ungarn, der Slowakei und dem Iran kamen, wurde eine eigene Theaterperformance entwickelt.