Einträge von Redaktion

Performance mit Studierenden bei IFANT am 4.3.16

Studierende der Theater- und Schauspielpädagogik aller Jahrgänge am IFANT werden zur Finissage der Ausstellung „Everything in nature has a lyrical essence, a tragic fate, a comic existence“ mit dem Künstler Jirí Skála eine choreographische Lesung von Auszügen seines Buches „One Family of Objects“ erarbeiten.

Ba! RockMe!

Eine lustvolle und festliche Auseinandersetzung mit den Wirren und Freuden des Barock mit nicht unwesentlichen Paralellen zur heutigen Zeit. So 28 Februar um 19.00 Uhr, Probebühne des Dschungel Wien

Mit mir NITSCH!

Ausgangspunkt für die Performance der vierzehn Theaterpädagogik Studierenden ist die Ausstellung „das Existenzfest“ von Hermann Nitsch im Theatermuseum, Lobkowitzplatz, 1010 Wien

Last Exit Karlsplatz

Wie wird Kunst von Ausstellungsmachern in Szene gesetzt? Und wie beeinflusst der Ausstellungskontext die Auseinandersetzung des Publikums mit aktuellen künstlerischen Positionen? Mit den Mitteln des ästhetischen Forschens gehen Studierende des Institut angewandtes Theater diesen Fragen in einer interaktiven Performance mit dem Publikum nach.

Wolkenheim / Wolkenbruch

Erzählt von der Annäherung an den Traum vom Fliegen über überaerodynamische Versuche, statische Experimente, beflügelte Gedanken, den Glauben an das schier Unmögliche, und die Peter Pans und die Mary Poppins in uns.

Mein Leben, welches Leben?

Studierende des Instituts angewandtes Theater ergänzen die aktuelle Ausstellung des Theatermuseums Wien, Wir brauchen einen ganz anderen Mut – Stefan Zweig – Abschied von Europa, szenisch. Die Performance findet im Theatermuseum, auf verschiedenen Wegen durch den 1.Bezirk und auf dem Morzinplatz statt.

Die Stunde des Wahrspielens

Fragend, mit der Kraft der Poesie, der Musik, der Sprache und dem Spiel führen die Darstellerinnen die Zuschauer durch den Kosmos Handkes. Ausgangspunkt ist die aktuelle Ausstellung „Die Arbeit des Zuschauers- Peter Handke und das Theater“.

Spiegelneurosen

Hat die „Nuda Veritas“ von Gustav Klimt einen Spiegel oder eine Lupe in der Hand? Es erwarten sie politische Reden im Looping durch die Höfe geschmettert, Wahrheiten, die sich in Wortspiralen zu Lügen verdrehen, Luftballons mit Wünschen die in Drähten hängen bleiben, Spiegelspiele, die sie, sich selbst erkennen lassen

Muta(k)tionen

Der Text „die sich ständig verändernde Frau“ von Roland Schimmelpfennig war der Ausgangspunkt, das Thema Veränderung, ihr Wesen, ihre Auswirkungen und den Umgang unterschiedlicher Menschen mit dem Thema, spielerisch zu untersuchen.