Szenisches Labor von Studierenden zu „Hamlet“

Wann: Sonntag 25. Februar um 19 Uhr
Wo: Studiobühne 3, Dschungel Wien
Kartenreservationen: an ta.tn1518975947afi@e1518975947ciffo1518975947

Dies ist die Präsentation einer szenischen Begegnung und Auseinandersetzung von 16 angehenden TheaterpädagogInnen des Grundlagenlehrgangs in Theaterpädagogik bei IFANT mit dem Stoff des Hamlet in einer Bühnenfassung von Lorenz Hippe.

Jede der TheaterpädagogInnen hat sich einer Situation aus dem Stück gestellt. Mit KollegInnen haben sie diese über unterschiedliche inszenatorische Zugänge entwickelt und inszeniert. Aus dieser Vielfalt der Szenen entstand ein Reigen an Bildern und Inhalten zu den Figuren und Themen aus „Hamlet und ich“. Die Rollen wechseln im Spiel die DarstellerInnen, sind jedoch durch zugehörige Kostüme klar erkennbar.

RegisseurInnen: Elfriede Bernegger, Therese Brandl, Marianne Dam, Cäcilia Färber, Lena Gottwald, Denise  Großbötzl, Eva-Maria Koegeler, Laetitia  Lang, Evelyn Preis, Marie Schepansky, Julia Schneider, Stephanie Stanglechner , Tamara Trojan, Hana Tumova, Laura Zapata, Stephanie Zimmermann

SpielerInnen: Maximilian Berlinger, Ulrike Eder, Lisa Ertl, Sofia Jüngling, Susanne Kotschnig, Nina Krajicek, Elias Lehner, Anne Rab, Jannine Sladky, Stella  Warrings, Barbara Winkler, Annika Zigelli

Szenische Leitung: Claudia Bühlmann, Friedhelm Roth- Lange, Lorenz Hippe

Kartenabholung: eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn an der Kasse des Dschungel Wien
Eintritt: 6 Euro

Alice im Wunderland

Ein Stück nach Motiven des Kinderbuchs von Lewis Carroll für ein Publikum von 6 – 100 Jahren vom 20. Februar bis 3. März im Theater Aktzent zu sehen.

Festen – oder das Barocke in der zeitgenössischen Seele

Eine Performance von Studierenden der Theaterpädagogik zur Ausstellung „Spettacolo barocco!“ in der künstlerischen Leitung von Claudia Bühlmann.

Das Theatermuseum zeigt in der Ausstellung „Spettaccolo barocco!“ den „Triumph des Theaters“, mit seinen opulenten Festen, seinem Prunk und Pomp, seiner dekadenten Verschwendungssucht, seinem Kult des schönen Scheins.

Ba! RockMe!

Eine lustvolle und festliche Auseinandersetzung mit den Wirren und Freuden des Barock mit nicht unwesentlichen Paralellen zur heutigen Zeit. So 28 Februar um 19.00 Uhr, Probebühne des Dschungel Wien

Mit mir NITSCH!

Ausgangspunkt für die Performance der vierzehn Theaterpädagogik Studierenden ist die Ausstellung „das Existenzfest“ von Hermann Nitsch im Theatermuseum, Lobkowitzplatz, 1010 Wien

Last Exit Karlsplatz

Wie wird Kunst von Ausstellungsmachern in Szene gesetzt? Und wie beeinflusst der Ausstellungskontext die Auseinandersetzung des Publikums mit aktuellen künstlerischen Positionen? Mit den Mitteln des ästhetischen Forschens gehen Studierende des Institut angewandtes Theater diesen Fragen in einer interaktiven Performance mit dem Publikum nach.

Wolkenheim / Wolkenbruch

Erzählt von der Annäherung an den Traum vom Fliegen über überaerodynamische Versuche, statische Experimente, beflügelte Gedanken, den Glauben an das schier Unmögliche, und die Peter Pans und die Mary Poppins in uns.

Mein Leben, welches Leben?

Studierende des Instituts angewandtes Theater ergänzen die aktuelle Ausstellung des Theatermuseums Wien, Wir brauchen einen ganz anderen Mut – Stefan Zweig – Abschied von Europa, szenisch. Die Performance findet im Theatermuseum, auf verschiedenen Wegen durch den 1.Bezirk und auf dem Morzinplatz statt.

Die Stunde des Wahrspielens

Fragend, mit der Kraft der Poesie, der Musik, der Sprache und dem Spiel führen die Darstellerinnen die Zuschauer durch den Kosmos Handkes. Ausgangspunkt ist die aktuelle Ausstellung „Die Arbeit des Zuschauers- Peter Handke und das Theater“.

Spiegelneurosen

Hat die „Nuda Veritas“ von Gustav Klimt einen Spiegel oder eine Lupe in der Hand? Es erwarten sie politische Reden im Looping durch die Höfe geschmettert, Wahrheiten, die sich in Wortspiralen zu Lügen verdrehen, Luftballons mit Wünschen die in Drähten hängen bleiben, Spiegelspiele, die sie, sich selbst erkennen lassen