Einträge von Redaktion

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Wolkenheim / Wolkenbruch

Erzählt von der Annäherung an den Traum vom Fliegen über überaerodynamische Versuche, statische Experimente, beflügelte Gedanken, den Glauben an das schier Unmögliche, und die Peter Pans und die Mary Poppins in uns.

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Mein Leben, welches Leben?

Studierende des Instituts angewandtes Theater ergänzen die aktuelle Ausstellung des Theatermuseums Wien, Wir brauchen einen ganz anderen Mut – Stefan Zweig – Abschied von Europa, szenisch. Die Performance findet im Theatermuseum, auf verschiedenen Wegen durch den 1.Bezirk und auf dem Morzinplatz statt.

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Die Stunde des Wahrspielens

Fragend, mit der Kraft der Poesie, der Musik, der Sprache und dem Spiel führen die Darstellerinnen die Zuschauer durch den Kosmos Handkes. Ausgangspunkt ist die aktuelle Ausstellung „Die Arbeit des Zuschauers- Peter Handke und das Theater“.

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Spiegelneurosen

Hat die „Nuda Veritas“ von Gustav Klimt einen Spiegel oder eine Lupe in der Hand? Es erwarten sie politische Reden im Looping durch die Höfe geschmettert, Wahrheiten, die sich in Wortspiralen zu Lügen verdrehen, Luftballons mit Wünschen die in Drähten hängen bleiben, Spiegelspiele, die sie, sich selbst erkennen lassen

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Muta(k)tionen

Der Text „die sich ständig verändernde Frau“ von Roland Schimmelpfennig war der Ausgangspunkt, das Thema Veränderung, ihr Wesen, ihre Auswirkungen und den Umgang unterschiedlicher Menschen mit dem Thema, spielerisch zu untersuchen.

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Familienfest und andere Opfer

Die Studierenden haben sich mit der Opferbereitschaft von Kindern auseinandergesetzt. Die Bearbeitung des Themas und die Entstehung der Inszenierung fand durch Feldforschung, biografische Arbeit und durch die Auseinandersetzung mit dem Stücktext „Iphigenie Königskind“ von Pauline Mol, statt.

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ZweiGeteilt – eine biografische Reise

ZweiGeteilt entstand als Stück auf einer vierzehntägigen Reise durch die Biografien der Studierenden des Aufbaulehrgangs. Ausgehend von den realen Biografien entstanden zwei fiktive Biografien von zwei sehr unterschiedlichen jungen Menschen, die unabhängig voneinander eine Reise beginnen und die schicksalhaft aufeinander prallen.

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Tät it ned i

Die Biografie eines Menschen ist ein sprudelnder Quell an Geschichten, Situationen, Begegnungen und Fragen ans Leben. Dem sind die Studierenden schreibend, tanzend und performend nachgegangen. Der Zuschauer wurde in verschiedenen Räumen mit unterschiedlichsten Blickwinkeln und Antworten zur Ausgangsfrage sowie ästhetischen Mittel der szenischen Umsetzung konfrontiert.