Für Menschen von 9 – 99 Jahre, Familien, Großeltern, Kunstsinnige- und Widersinnige.

Wer kennt sie nicht die faszinierende und verrückte Welt der Alice im Wunderland. Das Projekt kreiert ein theatrales Planspiel, bei dem das Publikum herausfinden muss, wo Alice ist. Figuren aus Alice im Wunderland geleiten das Publikum durch die rätselhafte Geschichte und unterhalten es mit theatralen und partizipativen Überraschungen. Zusätzlich zum Theater- und Kunstgenuss kommen die Zuschauer*innen miteinander ins Gespräch. Ausgangspunkt ist die Eingangs- Treppe bei der alten WU. Von da aus startet das Stationen-Theater. Der Zugang des Projekts ist niederschwellig und spielerisch.

Wer und warum: Das Institut angewandtes Theater (www.ifant.at, Facebook Institut angewandtes Theater) hat in den letzten zwölf Jahren mit wechselnden Teams das Theatermuseum und den ersten Bezirk, ausgehend von den Themen der Ausstellungen, bespielt. Dieses Jahr wird das Theatermuseum umgebaut. Also suchten wir einen alternativen Raum für ortsspezifisches Theater. Mit der alten WU haben wir einen idealen Ort gefunden. Und mit dem WEST einen zuverlässigen Kooperationspartner.

Spieler*Innen:
Eva Wichmann, Emely Bachert, Hanna Eberdorfer, Isabella Stanislaw, Julia Staudacher, Gregor Arnim Ellissen, Vincent Sauer

Leading  – Team:
Claudia Bühlmann, Regisseurin, Theaterpädagogin, Leiterin des Instituts
Evi Unterthiner, Schauspielerin, Theaterpädagogin, Spezialistin für Maskenbau und Maskenspiel

Wann: Montag, den 21.7 um 18 Uhr und Dienstag, den 22.7 um 14 Uhr

Alice im Wunderland – für alle zwischen 9 und 99 Jahren vom 9. bis zum 999 Bezirk

Wann:
Samstag, 30.August um 14 Uhr und um 18 Uhr
Sonntag, 31. August um 11 Uhr

Wer kennt sie nicht, die faszinierende Welt der Alice. Wer aber ist sie wirklich? Im Planspiel des Instituts angewandtes Theater führen Figuren aus Alice das Publikum durch ihre verrückte Geschichte. Sie dürfen Rätsel lösen, Fragen beantworten und herausfordernde Situationen meistern und werden dabei hervorragend unterhalten.

Wo: Treffpunkt Haupteingang alte WU
Spielort: Gelände der alten Wirtschaftsuniversität, Augasse 2-6, 1090 Wien

Anmeldung: bis zum 28. August 2025 an (Anzahl der Teilnehmer*innen ist beschränkt)
Der Eintritt ist frei!

Das Team sind Student:Innen und Lehrpersonen des IFANT: Angelika Goldmann, Andreas Leszkovsky, Claudia Bühlmann, Evi Unterthiner, Konstanze Fischer, Sophia Minatti Krauhs, Stefanie Heiss, Theresa Spirik

Das Projekt ist von der Bezirksvorstehung Alsergrund im Rahmen des Kultursommers Alsergrund gefördert.

Theater ist nicht gleich Theater – Performance ist nicht gleich Performance – kommen, schauen, hören und fühlen Sie! Was dabei entsteht, liegt in ihrer Betrachtung.

Phänomenal/Populär/Tabu?

Studierende des Instituts angewandtes Theater (IFANT) aus Wien erkunden die Ausstellung „Austropop“.

Welche Spuren hat diese Musik in der Popkultur der Gegenwart hinterlasse?

Was von ihrem Sound und Lebensgefühl berührt uns heute noch? Was erscheint uns überholt?

Schon die Titelsuche für die Performance zeigt die Spannweite der Blickwinkel: „Von Sprengung der kleinen heilen Welt“ zu „Gemeindebau going big“ über „Falco erkennt die Alpen“ bis hin zu „Wohlfühlkommissar, oida“ oder einfach „Popstars von Österreich“?

Neugierig und kritisch entwerfen die Darsteller:innen singend, tanzend und performend musikalische und szenische Kommentare in den Räumen des Museums, immer geleitet von den Impulsen der der Ausstellung.

Die Resultate der Erkundung können Sie am 2. und 3. September jeweils im Theatermuseum erleben.

Wir freuen uns auf Sie als Zuschauer:innen!

Wann:
Samstag 2. September 2023 um 15 Uhr
Sonntag 3. September 2023 jeweils 11 und 15 Uhr

Wo: Theatermuseum Lobkowitzplatz 2, 1010 Wien

Kartenreservation folgt in Kürze!

 

 

Einchecken. Abtauchen. Ankommen.

Handelt von postdramatischer Müllverwertung, ungewöhnlichen Chören und theaterpädagogischen Held:innenabenteuern. 

6 Monate Reise. 4 Tage Produktion. 90 Minuten Mitbringsel.

Der 14. IFANT- Lehrgang navigiert gekonnt durch Techniken und Methoden. Der humorvolle-poetische Weg führt zu eindrucksvollen Orten, Eindrücken und Erkenntnissen. Als Gruppe sucht der Lehrgang dynamisch den Flow, während er auf der Bühne sich allem Menschlichen widmet.

Mit: Alexandra Kranzberger, Annika Kirnbauer, Anna Kraller, Anna Seltenhammer, Anna Skrepek, Caroline Docar, Demet Kavut Holly, Flo Altmann, Helene Charlewood, Judith Brockmann, Katharina Bienert, Katharina Schwarz, Lena Dallinger, Melissa Prieto Amaya, Nika Stowasser, Tamara Eberhard

Leitung: Claudia Bühlmann
Begleitung: Friedhelm Roth Lange

Wo: MQ, Dschungel Wien, Studio 3
Wann: Sonntag, 26. März um 19:00 Uhr
Kartenreservation unter:


Choose the ticket of your journey!
Ticket: happiness and all inklusiv: 15 Euro
Ticket: happiness inklusiv: 10 Euro
Ticket: special price: 8 Euro

 

Das Institut angewandtes Theater ist Partner im EU- Projekt THE ART OF TEACHING. News dazu hier.

Hörspiel erlebt ein Revival, heißt es. Technisch war es noch nie so einfach, Audiogeschichten zu erzählen. Die große Herausforderung bleibt, eine gute Geschichte zu finden, diese Geschichte so zu erzählen, dass sie akustisch mitreißt.

In dem Workshop Kurzhörspiel beschäftigen wir uns mit dieser vor hundert Jahren, mit Erfindung des Radios hervorgebrachten Kunstform. Was kann das Hörspiel, was andere Erzählformen nicht können? Welche Stoffe sind für das Hörspiel wie geschaffen? Welche erzählerischen Mittel stehen zur Verfügung? Wie komme ich leicht mit einer Gruppe zu einem Hörspiel?

Wir werden uns nicht nur theoretisch mit diesen Fragen beschäftigen, alle teilnehmer:Innen werden die Gelegenheit haben, ein eigenes Kurzhörspiel zu produzieren, zielgerichtet auf einen aktuell ausgeschriebenen Kurzhörspielbewerb, sodass am Ende des Wochenendes eine Einreichung möglich ist.

Die Teilnehmer:Innen bringen bitte einen Laptop und ein Mobiltelefon mit Aufnahmemöglichkeiten mit. Weitere (technische) Instruktionen erhalten sie nach Anmeldung.

Workshopleiter: Andreas Jungwirth ist wieder bei IFANT. Er schreibt und inszeniert seit vielen Jahren Hörspiele für Ö1, MDR, WDR und Deutschlandfunk Berlin. Gemeinsam mit Doris Glaser moderiert er die jährliche Ö1-Hörspielgala und die Ö1- Radiophone Werkstatt. Darüber hinaus schreibt er Bücher für Jugendliche und Erwachsene (im Frühjahr 2022 erscheint „Im Atlas“ in der Edition Atelier, Wien)

Wann: n.n

Wo: Marchettigasse 7, 1060 Wien

 

 

 

„The Show must go on“ thematisiert in sensibler und direkter Ansprache Brennpunkthemen der Gerenationen!

MEET MY GENERATION – U 18 trifft U 80 ist die kreative Lösung der Entscheidung die „Generationenshow“ des Theaterabos 12+ pandemiebedingt vom 11. Mai 2021 (ursprünglich 22.1.2021) auf den 9. Oktober 2021, 19.00 Uhr zu verschieben, um für das bereits eingebuchte Publikum hoffentlich wieder genussvolle Spielbedingungen zu haben.

Dieses Projekt das Theaterarbeit und Theatervermittlung verbindet will auf humorvolle Weise dazu anregen, mit anderen Generationen ins Gespräch zu kommen. Coronabedingt findet ein erstes experimentelles Theaterlabor dazu am 11. Mai 2021 virtuell via Zoom statt. Ein Ensemble aus TheaterpädagogInnen und KünstlerInnen des Instituts angewandtes Theater zwischen 22 und 74 Jahren sowie unterschiedlicher Herkunft trifft sich aus dem Theater Akzent, Wien, online mit Familien und Schulklassen zum Austausch über generationen-typische Erfahrungen. Die Ergebnisse des Austauschs werden in die künstlerische Erarbeitung der Show im Oktober einfließen.

In MEET MY GENERATION – U 18 trifft U 80 gibt es spielerische Angebote, die zum Erzählen, Schreiben und Darstellen zu den folgenden Themen einladen:

  • Rollentausch   – in eine andere Haut schlüpfen
  • Kommunikation – stumm, lauthals, drahtlos, online
  • Liebe – Schmetterlinge fangen
  • Genüsse – wer entscheidet, was du magst

Sie können entspannt von zu Hause aus an ihrem PC, Laptop oder Tablet (kein Smartphone) teilnehmen.

Spieldaten online am 11.Mai 2021:    

10- 11.30 h für Schulklassen
19- 20.30 h für Familien (Jugendliche ab 12 Jahren)

Wegen begrenzter Teilnehmerzahl bitten wir um Anmeldung bis Dienstag 11. Mai 8 Uhr unter: .

Den Beitrag des ORF sowie die Dokumentation des Projekts finden sie hier

FunkStilleReloaded ist ein Einblick in eine online abgehaltene Arbeit in der Coronazeit am Institut angewandtes Theater.

Wiederaufnahme- Neuaufnahme: FunkStilleReloaded zeigt, wie wir am Institut angewandtes Theater gemeinsam mit den Studierenden des Grundlagenlehrgangs G11 versucht haben mit einer weggeschwemmten Produktion einen authentischen Weg durch die Corona Katastrophe zu finden. Einen Weg, der verloren Geglaubtes nicht versanden lässt, noch die Gegenwart schön redet sondern versucht, alles als Ausgangspunkt für schöpferische Kreation und künstlerischen Ausdruck zu nehmen, Fragen, Gefühle, Zweifel, Not, Widersprüchlichkeit, Einsamkeit und Hoffnung.
Wir haben uns die Frage gestellt, was wir aus dem ehemaligen Projekt „FunkStille“ Mitte März (Thema „Katastrophe“, anhand des Untergangs der Titanic) in das eingeschobene Online Projekt Ende April (Thema „Corona Pandemie“) mitnehmen können und nach einer neuen Haltung gesucht, um die Katastrophe, die Realität geworden war, stimmig zu verarbeiten. Daraus hat sich ein weiter Komplex von Fragen, möglichen Antworten, ein spannender Prozess sowie ein neues kollektives Kreieren und Miteinander entwickelt.
Wir haben uns bei „FunkStilleReloaded“, die an einem einzigen Lehrgangswochenende entstanden ist,  nicht von unbefriedigenden technischen Ansprüchen, Ausfällen im Netz oder Ungewissheit verhindern lassen. Wir haben thematische und menschliche Kontakt- Fäden neu gesponnen, haben uns in der Raum- Zeit- und Beziehungsstruktur weiter bewegt, haben experimentiert, gelacht und uns ausgetauscht, selbstverständlich mit strengen Vorsichtsmassnahmen ;);). Einen Eindruck davon erhalten Sie aus unserem Werkstattbericht hier: