Die Lehrgänge bei IFANT setzen klare Akzente auf die künstlerische Ausbildung und den Austausch mit Kunst- und Kulturinstitutionen. So erarbeiten die Studierenden des Instituts im Studium unter professioneller künstlerischer Leitung Produktionen in Kooperation u.a. mit dem Theatermuseum, dem Dschungel Wien- Theaterhaus für junges Publikum und der Kunsthalle Wien.
Ergänzend entwickeln die Studierenden zielgruppenspezifische Formate der Vermittlung zu den Angeboten der jeweiligen Ausstellungen und Spielpläne. Die experimentelle Auseinandersetzung mit neuen Formaten der Kunstvermittlung an der Schnittstelle von Museums- und Theaterpädagogik bildet einen wichtigen Schwerpunkt in der vom Institut angewandtes Theater (IFANT) seit 2008 angebotenen berufs- und studienbegleitenden Weiterbildung in Theater- und Schauspielpädagogik. Hier finden sie mehr zum Szenischen Forschen.

Die Produktionen können nach Ausbildungsgruppen ausgewählt werden.

Ich haette gerne eine Zukunft IFANT-Theaterpaedagogik-Ausbildung-35

Ich hätte gerne eine Zukunft

12 Studierende des Instituts angewandtes Theater haben in einer szenisch forschenden Erkundung dieses gar nicht „tümliche“ Volkstheater aus der Weimarer Republik auf aktuelle Bezüge hin untersucht. Dabei sind szenische Kommentare entstanden, die eine eigene Sicht auf die dargebotenen Objekte und Inhalte der Ausstellung eröffnen und zum Dialog über thematische Schwerpunkte
20. November 2018/von Redaktion
Szenisches Labor von Studierenden zu Hamlet

Szenisches Labor von Studierenden zu „Hamlet“

Präsentation einer szenischen Begegnung von 16 angehenden TheaterpädagogInnen mit dem Stoff des Hamlet
Sonntag den 25. Februar 2018 um 19 Uhr im Dschungel Wien
5. Februar 2018/von Redaktion
Theatermuseum zu erspielen - IFANT - Theaterpaedagogik-Ausbilung

Theatermuseum zu erspielen!

In einem performativen Spiel machen wir die denkmalgeschützte Immobilie in bester Lage in der Innenstadt schmackhaft!
Besichtigungstermine finden sie hier.
14. Juli 2017/von Redaktion
festen-IFANT-Theaterpaedagogik-Ausbildung-G7-Beitragsbild

Festen – oder das Barocke in der zeitgenössischen Seele

Eine Performance von Studierenden der Theaterpädagogik zur Ausstellung „Spettacolo barocco!“ in der künstlerischen Leitung von Claudia Bühlmann.

Das Theatermuseum zeigt in der Ausstellung „Spettaccolo barocco!“ den „Triumph des Theaters“, mit seinen opulenten Festen, seinem Prunk und Pomp, seiner dekadenten Verschwendungssucht, seinem Kult des schönen Scheins.
2. September 2016/von Redaktion
BaRockMe-IFANT-Theaterpaedagogik-Ausbildung-G7-Beitragsbild

Ba! RockMe!

Eine lustvolle und festliche Auseinandersetzung mit den Wirren und Freuden des Barock mit nicht unwesentlichen Paralellen zur heutigen Zeit. So 28 Februar um 19.00 Uhr, Probebühne des Dschungel Wien
28. Februar 2016/von Redaktion

Mit mir NITSCH!

Ausgangspunkt für die Performance der vierzehn Theaterpädagogik Studierenden ist die Ausstellung "das Existenzfest" von Hermann Nitsch im Theatermuseum, Lobkowitzplatz, 1010 Wien
5. September 2015/von Redaktion
Last-Exit-Karlsplatz-IFANT-Theaterpaedagogik-Ausbildung-A2-Beitragsbild

Last Exit Karlsplatz

Wie wird Kunst von Ausstellungsmachern in Szene gesetzt? Und wie beeinflusst der Ausstellungskontext die Auseinandersetzung des Publikums mit aktuellen künstlerischen Positionen? Mit den Mitteln des ästhetischen Forschens gehen Studierende des Institut angewandtes Theater diesen Fragen in einer interaktiven Performance mit dem Publikum nach.
17. April 2015/von Redaktion

Wolkenheim / Wolkenbruch

Erzählt von der Annäherung an den Traum vom Fliegen über überaerodynamische Versuche, statische Experimente, beflügelte Gedanken, den Glauben an das schier Unmögliche, und die Peter Pans und die Mary Poppins in uns.
1. März 2015/von Redaktion
Mein-Leben-welches-Leben-IFANT-Theaterpaedagogik-Ausbildung-G5-Beitragsbild

Mein Leben, welches Leben?

Studierende des Instituts angewandtes Theater ergänzen die aktuelle Ausstellung des Theatermuseums Wien, Wir brauchen einen ganz anderen Mut – Stefan Zweig – Abschied von Europa, szenisch. Die Performance findet im Theatermuseum, auf verschiedenen Wegen durch den 1.Bezirk und auf dem Morzinplatz statt.
30. August 2014/von Redaktion
Die-Stunde-des-Wahrspielens-IFANT-Theaterpaedagogik-Ausbildung-G4-Beitragsbild

Die Stunde des Wahrspielens

Fragend, mit der Kraft der Poesie, der Musik, der Sprache und dem Spiel führen die Darstellerinnen die Zuschauer durch den Kosmos Handkes. Ausgangspunkt ist die aktuelle Ausstellung „Die Arbeit des Zuschauers- Peter Handke und das Theater“.
5. April 2013/von Redaktion

Spiegelneurosen

Hat die „Nuda Veritas“ von Gustav Klimt einen Spiegel oder eine Lupe in der Hand? Es erwarten sie politische Reden im Looping durch die Höfe geschmettert, Wahrheiten, die sich in Wortspiralen zu Lügen verdrehen, Luftballons mit Wünschen die in Drähten hängen bleiben, Spiegelspiele, die sie, sich selbst erkennen lassen
18. August 2012/von Redaktion

Muta(k)tionen

Der Text „die sich ständig verändernde Frau“ von Roland Schimmelpfennig war der Ausgangspunkt, das Thema Veränderung, ihr Wesen, ihre Auswirkungen und den Umgang unterschiedlicher Menschen mit dem Thema, spielerisch zu untersuchen.
27. Februar 2012/von Redaktion

Familienfest und andere Opfer

Die Studierenden haben sich mit der Opferbereitschaft von Kindern auseinandergesetzt. Die Bearbeitung des Themas und die Entstehung der Inszenierung fand durch Feldforschung, biografische Arbeit und durch die Auseinandersetzung mit dem Stücktext „Iphigenie Königskind“ von Pauline Mol, statt.
4. September 2011/von Redaktion

ZweiGeteilt – eine biografische Reise

ZweiGeteilt entstand als Stück auf einer vierzehntägigen Reise durch die Biografien der Studierenden des Aufbaulehrgangs. Ausgehend von den realen Biografien entstanden zwei fiktive Biografien von zwei sehr unterschiedlichen jungen Menschen, die unabhängig voneinander eine Reise beginnen und die schicksalhaft aufeinander prallen.
28. April 2011/von Redaktion
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Tät it ned i

Die Biografie eines Menschen ist ein sprudelnder Quell an Geschichten, Situationen, Begegnungen und Fragen ans Leben. Dem sind die Studierenden schreibend, tanzend und performend nachgegangen. Der Zuschauer wurde in verschiedenen Räumen mit unterschiedlichsten Blickwinkeln und Antworten zur Ausgangsfrage sowie ästhetischen Mittel der szenischen Umsetzung konfrontiert.
6. September 2009/von Redaktion