Im Sommer 2020 fanden in Graz organisiert vom Verein Märchensommer Steiermark erstmals zwei 5-Tages-Workshops für Kinder im Alter von 7-10 Jahren statt. Durchgeführt wurden diese Märchensommer Spielwiesen von professionellen Schauspieler/innen, die auch im Hauptstück PETER PAN UND TINKERBELL spielen.

Wir haben im Sommer 2020 einen einwöchigen Theater-Schnupperworkshop für Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren in Wolfsberg, Kärnten angeboten. Unser Ziel war es einerseits, das im IFANT-Lehrgang erworbene Wissen in die Praxis umsetzen, andererseits wollten wir Jugendlichen eine Bühne geben, um sich ausprobieren zu können.

Eine szenische Neufassung des Märchens

Im Rahmen meines Grundlagenprojekts bei IFANT habe ich ein Theaterprojekt mit Kindergarten- und Schulkindern in Schönau an der Triesting durchgeführt.
Meine Motivation war Kindern einen Raum zu bieten, in dem sie zusammen ihre Theaterspielfreude ausleben können. Wenn es das Wetter zuließ, spielten wir im Garten.

Eigentlich heißt es: “Wenn der Berg nicht zum Propheten kommen will, muss der Prophet zum Berg gehen.” Eine Gruppe mutiger Senioren und Seniorinnen aus dem Pflegewohnhaus Casa Sonnwendviertel in Wien hat jedoch den Spieß umgedreht und den Berg (aber nicht nur ihn) zu sich kommen lassen. Denn, wenn die eigene Mobilität mit zunehmendem Alter abnimmt und die physischen Bewegungsräume dadurch immer weniger werden, können wir trotzdem unserer Phantasie und unserem Bedürfnis nach Austausch freien Lauf lassen.

Schülerinnen und Schüler der „Drama Group“ des BG GIBS in Graz entwickelten ein englisches Theaterstück zu ihren eigenen Themen.

Das Abschlussprojekt des Grundlagenlehrgangs in Theater- und Schauspielpädagogik von Eva Koegeler, G8

Anmeldungen zum Projekt „Erinnerungsverkostungen“ von Menschen jeglichen Alters sind ab sofort an Cäcilia Färber möglich.

Ganz im Mittelpunkt dieses Projekts standen die 7 bis 11-jährigen Kinder des Lerncafés Graz-Gries, Kinder aus den unterschiedlichsten Kulturen. Im Projekt ging es vorrangig darum, für die Kindern einen altersadäquaten Spielraum zu schaffen, in dem sie Gefühle bewusster wahrnehmen, mit ihnen umgehen, sie benennen und sogar darstellen lernen, frei nach dem Buch „Heute bin ich…“.

Sobald man das Wort Held_in hört, hat man ein stereotypes Bild vor Augen. Wie unterschiedlich Held_innen sein können und, dass wir eigentlich permanent von Held_innen umgeben sind, wurde in diesem Projekt von den 11 bis 14-Jährigen Teilnehmer_innen spielerisch erarbeitet. Die Bandbreite des Heldentums wurde von der antiken Heldenfigur Achilles, über Superman bis hin zur Notärztin aufgezeigt.

Im Juni 2016 befragten Matthias und Hannah die SchülerInnen der 3d-Klasse des Bundesgymasiums Stockerau zu ihren Lebensräumen. In der daraus entstandenen Performance nahmen sie das Publikum mit auf eine spannende Reise vom eigenen Zimmer über einen Dschungel voller Affen bis ins Marktgetümmel von Ägypten.